St. Marien Krankenhaus Siegen

In den Gründungsstatuten unseres integrierten Gesundheitsunternehmens findet sich der Satz, dass „hiermit eine Gesellschaft gegründet wird, mit dem Zwecke der Förderung der Gesundheitspflege“. Dies ist bis zum heutigen Tage das Fundament unserer Arbeit und unseres Selbstverständnisses. Im Zentrum der Marien Kliniken steht dabei das St. Marien-Krankenhaus Siegen. Jährlich behandelt das St. Marien-Krankenhaus Siegen in seinen 10 Kliniken und Instituten rund 20.000 Patienten stationär und ca. 60.000 Menschen ambulant. Neben unseren Fach- und Assistenzärzten, die über eine hohe fachliche Expertise verfügen, kümmern sich dort engagierte, kompetente Pflegekräfte rund um die Uhr um das Wohl der Patienten.

Qualität und Sicherheit

Hygiene

Im St. Marien-Krankenhaus Siegen ist die Krankenhaushygiene fest etabliert. Die vorrangigsten Aufgaben bestehen in der Überwachung und Prävention von Krankenhausinfektionen zur Gewährleistung einer sicheren Patientenbehandlung. Durch ein ständig verbessertes Hygienemanagement erfüllen wir die aktuellen Hygienerichtlinien.

Team Timeout

Zur Stärkung der Sicherheit im Operationsbereich haben wir bereits frühzeitig einen so genannten Team-Timeout eingeführt, bei dem die "Crew" im Saal – gleich Piloten in der Startphase eines Jets – systematisch den Eingriff beginnen.

Lern- / Meldesystem

Prozesse werden bei uns stetig überwacht. So lassen sich potenzielle Gefahrenquellen über unser Melde- und Lernsystem für medizinische Beinahe-Fehler, dem so genannten CIRS, identifizieren und dann zeitnah abstellen.

Kennzeichnung von Patienten

Das Patientenarmband dient während des Krankenhausaufenthaltes dazu, die Identität der/des Patientin/Patienten bei allen Behandlungsschritten festzustellen oder zu kontrollieren. Hierdurch soll das Risiko von Verwechslungen und ihren Folgen ausgeschlossen werden.

Transparenz

ist für unser Krankenhaus sehr wichtig. Unser Krankenhaus veröffentlicht seit 2013 auf dem Internetportal www.qualitaetskliniken.de neben anderen Informationen auch Daten zur Patientensicherheit.

Klinik Homepage

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www.marien-kliniken.de
Klinik Homepage
Fachgespräch | Marien Darmzentrum

Das Marien Darmzentrum

ist das erste von der Krebsgesellschaft zertifizierte Zentrum in der Region.

Dr. med. Heinrich Franz ist Chefarzt der Gastroenterologie. Auf mariengesellschaft.de stellt er sich den Fragen der Redaktion und gibt er Auskunft über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in seinem Zentrum.

mariengesellschaft.de:


Das Darmzentrum wurde vor über zehn Jahren gegründet. Das Thema Prävention ist aber kein alter Hut. Ab welchem Alter soll man zur Darmkrebsvorsorge gehen?

Dr. med. Heinrich Franz:


Ab dem Alter von 50, wenn kein erhöhtes Risiko vorliegt. Die Krankenkasse zahlt ab diesem Alter einen Stuhltest, mit dem sich versteckte Spuren von Blut im Stuhl erkennen lassen. Diese können ein Anzeichen für Polypen oder ein Karzinom sein. Ab dem Alter von 55 Jahren haben Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung. Mit dieser lassen sich gutartige Vorstufen von Darmkrebs erkennen und entfernen. Ein bereits vorhandener Krebs wird bei der Vorsorgedarmspiegelung mehrheitlich so früh erkannt, dass er komplett geheilt werden kann. Wenn aufgrund von Darmkrebs in der Familie oder einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung ein erhöhtes Risiko vorliegt, sollte wesentlich früher, bei Darmkrebs in der Familie spätestens mit 40 bis 45 Jahren eine Darmspiegelung gemacht werden.

mariengesellschaft.de:


Gibt es Symptome für Darmkrebs?

Dr. med. Heinrich Franz:


Symptome für Darmkrebs treten oft erst dann auf, wenn die Krankheit bereits weit fortgeschritten ist. Es empfiehlt sich aber, bei allen länger anhaltenden Beschwerden und Unregelmäßigkeiten des Verdauungstrakts einen Arzt aufzusuchen. Der Gastroenterologe wird mit dem Patienten zusammen entscheiden, welche Untersuchungen zur Abklärung seiner Beschwerden gemacht werden sollten. Symptome, die die Durchführung einer Darmspiegelung notwendig machen, sind zum Beispiel: Sichtbares Blut im Stuhl, Auffällige Veränderungen der Stuhlgewohnheiten wie beispielsweise Durchfall und Verstopfung im Wechsel und anhaltende Schmerzen im Bauchbereich.

mariengesellschaft.de:

Woher weiß ich, ob ich familiär belastet bin?

Dr. med. Heinrich Franz:


Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebserkrankungen sind Darmkarzinome und -polypen bereits bei anderen Familienmitgliedern aufgetreten. Dies bedeutet für alle direkten Verwandten der Betroffenen – das sind Eltern, Geschwister und Kinder -, dass sie ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs haben. Nur ein direkter Verwandter mit Darmkrebs erhöht das eigene Risiko für die Entwicklung dieser Erkrankung um das Zwei- bis Dreifache. Wer familiär belastet ist, sollte frühzeitig eine Darmspiegelung durchführen lassen. Ein Stuhltest ist dann auf jeden Fall nicht zu empfehlen, weil sich damit nicht alle vorhandenen Polypen und Karzinome erkennen lassen.

mariengesellschaft.de:


Ist die Darmspiegelung schmerzhaft?

Dr. med. Heinrich Franz:


Es wird eine Injektion angeboten, mit der Patienten in einen kurzen Dämmerschlaf versetzt werden. Diese verschlafen die Untersuchung dann im wahrsten Sinn des Wortes. Die gesamte Untersuchung dauert nicht länger als circa 20 Minuten.

mariengesellschaft.de:

Reicht ein Stuhltest bei meinem Hausarzt nicht zur Vorsorge aus?

Dr. med. Heinrich Franz:


Der Test auf verstecktes Blut im Stuhl bietet keine Sicherheit, dass sich im Darm nicht evtl. doch ein Karzinom oder Polypen gebildet haben. In dem Test finden sich nur dann Blutspuren, wenn vorhandene Tumore und Polypen gerade bluten, was diese aber nicht immer tun. Aus diesem Grund wird auch empfohlen, den Test jedes Jahr zu wiederholen. War ein Test positiv, muss die Ursache unbedingt durch eine Darmspiegelung abgeklärt werden. Diese ist die effektivste Vorsorgemethode, da sich mit ihr bereits die gutartigen Vorstufen von Darmkrebs, die Polypen, erkennen lassen. Durch Entfernung der Vorstufen wird verhindert, dass die Polypen später zu Krebs entarten.

mariengesellschaft:


Wie oft sollte ich zur Darmspiegelung gehen?

Dr. med. Heinrich Franz:


Im Normalfall reichen die Empfehlungen der gesetzlichen Krankenkassen aus: erste Vorsorgedarmspiegelung ab dem Alter von 55 Jahren, bei befundloser Darmspiegelung eine Wiederholung nach 10 Jahren. Anders ist es im Fall eines erhöhten Risikos. Hier gelten individuelle Empfehlungen, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten.

mariengesellschaft.de:


Kann ich nach der Untersuchung arbeiten?

Dr. med. Heinrich Franz:


Ohne die Dämmerschlafspritze ist man nach einer Darmspiegelung voll arbeitsfähig. Wenn hingegen die angebotene Kurznarkose in Anspruch genommen wird, ist der Patient danach nicht sofort wieder arbeitsfähig. Er darf auch nicht Auto fahren und wird gebeten, sich möglichst von einer Begleitperson in der Praxis abholen zu lassen.

mariengesellschaft.de:


Wenn ein Polyp bei mir gefunden wird, wie wird er entfernt?

Dr. med. Heinrich Franz:


Die bei der Darmspiegelung erkannten Polypen werden während der Untersuchung entfernt. Der Darm ist schmerzunempfindlich, so dass die Prozedur keine Schmerzen verursacht. Über den Arbeitskanal des Endoskops wird eine feine Drahtschlinge vorangeschoben, um den Polypen gelegt und zugezogen. Für einen kurzen Moment wird dabei ein Hochfrequenz-Strom durch die Drahtschlinge geleitet. Durch die Hitzeeinwirkung wird der Polyp abgeschnitten und die Blutgefäße werden verschlossen. Der abgeschnittene Polyp wird dann zusammen mit dem Endoskop aus dem Darm herausgezogen. Anschließend wird der Polyp zur feingeweblichen Untersuchung ins Labor geschickt. Dort wird analysiert, ob bereits Krebszellen vorhanden waren und ob der Polyp vollständig entfernt werden konnte.

mariengesellschaft.de:


Herr Dr. Franz, vielen Dank für das freundliche Gespräch.

Storchentafel
Storchentafel

Selina


Geboren am 10.09.2018
Geburtszeit 10:10
3980 Gramm - 55 cm

Zur Storchentafel
Marien Kliniken Digital
Digital ankommen #1

Digital ankommen #1


Vielleicht ist es dem einen oder anderen Patienten bereits aufgefallen: Das St. Marien-Krankenhaus Siegen hat das System zur Datenerfassung umgestellt, Formulare der Patientenannahme werden jetzt mit einem neuartigen Stift ausgefüllt. Die neue Technologie besteht aus einem digitalen Stift, in den eine kleine Kamera integriert ist. Auf einem handelsüblichen Blatt Papier, das mit einem individuellen Punkteraster bedruckt wird, erkennt die Kamera im Stift das Schreibverhalten des Patienten und der Mitarbeiter.

Digital ankommen #2

Digital ankommen #2


Die dazu passende Software überträgt das Geschriebene 1:1 in die Datenbank des Krankenhauses. Zusätzlich werden Informationen über beispielsweise die Schreibgeschwindigkeit gespeichert, was dazu führt, dass ein hoher Standard an Datensicherheit gewährleistet werden kann. Das klingt komplexer, als es ist, für den Nutzer des Stiftes ist die Anwendung sehr einfach. Der Stift ist ein wenig größer geworden, sonst ändert sich nichts. Anfang 2017 wurde die Technologie eingeführt.

Lückenlose Dokumentation

Lückenlose Dokumentation


„Das Angenehme für unsere Patienten und Mitarbeiter ist, dass Arbeitsabläufe wie gewohnt beibehalten werden können und sich der Anmeldeprozess weiter verkürzt. Durch diese Zeitersparnis können wir uns noch mehr um das Wohl unserer Patienten kümmern“, erklärt Alfred Otterbach, Leiter der Patientenverwaltung im St. Marien-Krankenhaus Siegen.


Das System ist vor allem im regulären Betrieb sehr hilfreich, denn zu einer sicheren und lückenlosen Dokumentation der Patientendaten trägt auch die beim Schreiben erfasste Uhrzeit bei. Durch die genaue Zeitangabe lässt sich nachvollziehen, in welcher Reihenfolge das Formular ausgefüllt wurde: Nachträge und Informationen bezüglich des Entstehungszeitpunkts von Zeichen können identifiziert werden.


Das St. Marien-Krankenhaus Siegen verspricht sich davon, Erkenntnisse über das Zusammenwirken von beteiligten Abteilungen und Personen gewinnen zu können. Diese Erkenntnisse sollen helfen, neue Behandlungsleitlinien zu erstellen und bestehende zu optimieren und damit die Patientensicherheit weiter zu erhöhen.

Leistungen optimieren

Leistungen optimieren


Neben der digitalen Kopie eines Formulars ermöglicht das System zusätzliche Leistungen wie Zeitstempel, den Export von Teilbildern oder die Checkbox-Auslesung. Ein entscheidender Vorteil gegenüber der herkömmlichen Dokumentation im Praxisalltag ist: Einmal geschrieben, können Daten ganz unkompliziert und sicher archiviert werden und stehen für jede Form der digitalen Verarbeitung zur Verfügung, auch dem medizinischen Controlling und Qualitätsmanagement.



„Diese Daten sind bislang nur nach aufwendiger Archivrecherche und manueller Nacherfassung zugänglich gewesen. Auch hier ist das Ziel, unsere Leistungen für unsere Patienten weiter zu optimieren“, so Otterbach weiter. Diese innovative Technologie bietet neben den bisher genannten Vorteilen eine zukunftsweisende Möglichkeit, das Bestreben nach papierarmen und umweltschonenden Prozessen voranzutreiben. Die Verteilung der Daten an interne Empfänger erfolgt automatisch und digital, was Zeit, Platz und Ressourcen spart. „So manches herkömmliche Papierarchiv wird damit überflüssig“, freut sich der Leiter der Patientenverwaltung. Auf die übersichtliche Dokumentation auf spezifischen Formularen wird zwar nicht generell verzichtet werden können, das zweifache Ausfüllen und Bearbeiten von Dokumenten aber dürfte der Vergangenheit angehören.

St. Marien Krankenhaus

Kliniken und Institute

Orthopädie, Unfall-, Handchirurgie und Sportverletzungen

Orthopädie, Unfall-, Handchirurgie und Sportverletzungen

Die Klinik für Orthopädie, Unfall-, Handchirurgie und Sportverletzungen versteht sich als moderne Klinik. Als solche ist sie spezialisiert auf operative und konservative Therapien von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Die Schwerpunkte der Klinik von Chefarzt Dr. med. Alois Franz sind neben dem künstlichen Gelenkersatz der Hüft-, Knie-, Schulter- und Sprunggelenke in minimal-invasiver Operationstechnik auch die arthroskopische Gelenkchirurgie, die moderne orthopädische Fußchirurgie, Schulterchirurgie, Sporttraumatologie und Kinderorthopädie. Moderne, minimal-invasive Verfahren erlauben hier die frühe, schmerzarme Mobilisation und Nachbehandlung.
 

Die ambulante und stationäre krankengymnastische und physikalische Nachbehandlung erfolgt durch ein Team speziell ausgebildeter Physiotherapeuten im Hause und rundet so das breite Leistungsspektrum der Klinik ab. Seit 2015 ist die Klinik mit dem Marien Gelenkzentrum einziger Maximalversorger in der Region. Zeitgleich wurde die Sektion Handchirurgie etabliert. Alle erdenklichen Erkrankungen und Verletzungen der Hände fallen in das Aufgabengebiet der Handchirurgie. Gerade Funktionseinschränkungen nach Unfällen oder durch degenerative Erkrankungen lassen sich durch neueste Operationstechniken behandeln.
 

Versorgt werden unter anderem Verletzungen der Weichteile, der Handknochen oder der Nerven und Gefäße sowie Verbrennungen und Infektionen an der Hand. Ferner werden alle wiederherstellenden Maßnahmen durchgeführt sowie Rheumaerkrankungen und Arthrose behandelt.


Marien Kliniken - St. Marien-Krankenhaus Siegen
Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Handchirurgie und Sportverletzungen
Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung
Kampenstrasse 51
57072 Siegen

Tel.: (0271) 231-1702

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Allgemein-, Vizeral- und Gefäßchirurgie

Allgemein-, Vizeral- und Gefäßchirurgie

Die Mitarbeiter der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im ärztlichen, pflegerischen, physiotherapeutischen und Sekretariatsbereich sind ohne Zweifel die eigentliche Stärke der Klinik. Sie können Ihnen eine breite Versorgung mit Spezialisierungen in vielen ...

Operative Schwerpunkte der Klinik von Chefarzt Prof. Dr. med. Frank Willeke sind die onkologische und endokrine Chirurgie, aber auch sämtliche Eingriffe der Gefäßchirurgie. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie befasst sich hauptsächlich mit der operativen Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe, insbesondere des Verdauungstraktes im Bauchraum sowie Eingriffen an den Weichteilen und Drüsen. Die Klinik ist integraler Bestandteil wichtiger Marien Zentren.
 

Ein großer Anteil an Operationen entfällt auf laparoskopische Eingriffe, die gemeinhin als Schlüssellochchirurgie bezeichnet werden. Mit dieser Technik – ergänzt 2017 durch einen hochspezialisierten Roboter – kann eine Reihe von Operationen schonend vorgenommen werden. Die Stärke des gesamten Teams der Chirurgie liegt in dem breiten Erfahrungsschatz eines jeden einzelnen Mitarbeiters.


Marien Kliniken - St. Marien-Krankenhaus Siegen
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
Kampenstr. 51
57072 Siegen

Tel.: (0271) 231-1502

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Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin

Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin

In der Medizinischen Klinik II werden schwerpunktmäßig Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Kardiologie) und Gefässerkrankungen (Angiologie) sowie schwerkranke Patienten behandelt, die einer intensivmedizinischen Versorgung bedürfen.

Die Medizinische Klinik II - Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin von Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Buerke behandelt vor allem Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Kardiologie) und Gefäßerkrankungen (Angiologie). Außerdem werden in der Internistischen Intensivmedizin Schwerkranke versorgt. Es steht eine Vielzahl modernster Behandlungsmethoden zur Verfügung: Ruhe- und Belastungs-EKG, Rhythmuskarte und andere telemedizinische Verfahren, alle Techniken der Ultraschalldiagnostik zur Anwendung am Herzen und den Gefäßen an allen Körperregionen einschließlich Schluckecho und Stressechokardiografie.
 

Es werden drei Herzkathetermessplätze im 24-Stunden-Einsatz im Herz- und Gefäßzentrum vorgehalten. Sämtliche Katheterverfahren einschließlich der Implantation von Stents kommen zum Einsatz. Der elektrophysiologische Messplatz ermöglicht die Diagnostik und Verödungsbehandlung (Ablation) von Herzrhythmusstörungen. Sämtliche Herzschrittmacher und Defibrillatoren kommen in großer Zahl zum Einsatz. Es werden die Bildgebungstechniken Kernspintomografie mit und ohne Belastung zur Herzdiagnostik ebenso wie die Computertomografie zur Darstellung von Herzgefäßen und herznahen Strukturen durch. 2017 wurde das Herz- und Gefäßzentrum Südwestfalen gegründet.


Marien Kliniken - St. Marien-Krankenhaus Siegen
Medizinische Klinik II - Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Kampenstr. 51
57072 Siegen

Tel.: (0271) 231-1202

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Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie

Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie

Die Klinik deckt das gesamte Spektrum der allgemeinen Inneren Medizin ab. Dabei bestehen Schwerpunkte auf den Gebieten Gastroenterologie, Diabetologie, Hepatologie, Pneumologie, Infektionserkrankungen und Endokrinologie.

In der Medizinischen Klinik I - Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie von Chefarzt Dr. med. Heinrich Franz wird in modernen Räumen die internistische Versorgung von akut und chronisch Erkrankten mit den verschiedensten Krankheitsbildern vorgenommen. Schwerpunkte bilden dabei Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse. Zudem gehören Erkrankungen von Lunge und Bronchien sowie Infektionserkrankungen aber auch die Behandlung von Diabetes mellitus zum Aufgabengebiet der Fachabteilung. Angewandt werden sämtliche diagnostische Verfahren, insbesondere Endoskopie (auch mit Probeentnahmen) und Ultraschall sowie therapeutische Endoskopie.
 

Die moderne Klinik ist integraler Bestandteil des Marien Darmzentrums.


Marien Kliniken - St. Marien-Krankenhaus Siegen
Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Kampenstr. 51
57072 Siegen

Tel.: (0271) 231-1102

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Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Frauenklinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Badrig Melekian umfasst den geburtshilflichen und den gynäkologischen Fachbereich mit zwei Stationen und insgesamt 40 Erwachsenen- und 20 Säuglingsbetten. Die Wöchnerinnenstation ist 2012 ...

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Hämatologie, medizinische Onkologie und Palliativmedizin

Hämatologie, medizinische Onkologie und Palliativmedizin

Die Klinik für Hämatologie, Medizinische Onkologie und Palliativmedizin (Medizinische Klinik III) von Chefarzt Prof. Dr. med. Ralph Naumann ist auf die Behandlung von Blut- und Tumorerkrankungen spezialisiert. In der hoch modernen Klinik stehen alle Verfahren der systemischen Chemotherapie ...

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Radio-Onkologie

Radio-Onkologie

Der Klinik für Radio-Onkologie im St. Marien-Krankenhaus Siegen und Strahlentherapie ist das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) für die ambulante Behandlung beigeordnet.

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Anästhesie und Intensivmedizin

Anästhesie und Intensivmedizin

Im Rahmen der perioperativen Medizin begleiten die Mitarbeiter der Anästhesie die Patienten des St. Marien-Krankenhauses Siegen von der präoperativen Voruntersuchung in der Anästhesieambulanz bis hin zur postoperativen Nachbefragung auf den Stationen.

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Belegabteilung für Nuklearmedizin

Belegabteilung für Nuklearmedizin

Die Abteilung für Nuklearmedizin führt alle modernen nuklearmedizinischen Untersuchungen und Therapien durch. Ein Schwerpunkt ist dabei die Radio-Jod-Behandlung der Schilddrüse. Eine möglichst schnelle und gesicherte Diagnostik wird durch den hohen medizinischen ...

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Institut für Diagnostische Radiologie

Institut für Diagnostische Radiologie

Moderne bildgebende Diagnostik für sämtliche Abteilungen des St.-Marien-Krankenhauses Siegen einschließlich der abteilungsspezifischen Ambulanzen leistet das Institut für Diagnostische Radiologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Dipl.-Inf. Wolfram Dölken.

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